FAZ plus ArtikelNachhaltig Wohnen

Unruhe unter Dämmern

Von Bernd Freytag, Mainz
04.12.2021
, 21:08
Eine Solarthermie-Anlage auf dem Dach wird mit einer Flüssiggasheizung kombiniert.
Die Dämmstoffindustrie ist alarmiert. Bauminister rücken von der einseitigen Ausrichtung an der Gebäudedämmung ab. Die Koalitionäre in Berlin sprechen von technologieoffenen Maßnahmen. Ein Paradigmenwechsel steht an.
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Wer sein Haus zu einhundert Prozent mit Wärme aus erneuerbaren Energien heizt, muss nicht dämmen. Er könnte ohne bauliche Veränderungen der weiteren Erderwärmung entgegentreten und Treibhausgase vermeiden. So simpel die Idee ist, so schwer ist sie in die Praxis umzusetzen.

Der ohnehin stark wachsende Bedarf an erneuerbaren Energien würde erheblich zunehmen. Schon heute ist nicht klar, wo in Deutschland der „grüne Strom“ für einen klimaneutralen Umbau der Wirtschaft herkommen soll.

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Bernd Freytag  - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Bernd Freytag
Wirtschaftskorrespondent Rhein-Neckar-Saar mit Sitz in Mainz.
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