FAZ plus ArtikelInsolvenzverfahren in Höchst

Gnadenfrist für zweitälteste Porzellanmanufaktur Deutschlands

Von Falk Heunemann
01.07.2022
, 18:30
Bullen stehen für steigende Börsenkurse
Die insolvente Höchster Porzellanmanufaktur kann doch vorerst weiter „weißes Gold“ herstellen. Gerettet ist das Traditionsunternehmen aber noch nicht. Eine Verstaatlichung ist denkbar.
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Die Höchster Porzellanmanufaktur kann vorerst weiter produzieren. Nach der formellen Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch das Amtsgericht Frankfurt am Freitag hat Insolvenzverwalter Frank Schmitt mitgeteilt, dass der Geschäftsbetrieb zunächst fortgeführt werden könne. Er sehe „eine realistische Chance auf den Fortbestand der einzigen Porzellan-Manufaktur Hessens“. Im Gespräch seien ein neues Konzept oder der abermalige Verkauf an einen Investor.

Die Porzellanmanufaktur im Frankfurter Stadtteil Höchst ist nach Meißen die älteste noch existente Porzellanmanufaktur Deutschlands. Das Unternehmen mit dem blauen Mainzer Rad als Markenzeichen stellt unter anderem den „hessischen Löwen“ her, den die Landesregierung an Staatsgäste und bei Bürgerehrungen überreicht.

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Autorenporträt / Heunemann, Falk
Falk Heunemann
Wirtschaftsredakteur in der Rhein-Main-Zeitung.
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