FAZ plus ArtikelNächste Phase der KI

Die Standard-Algorithmen kommen

Von Peter Buxmann
10.03.2021
, 14:34
Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie des Jahrhunderts. Selbst entwickeln müssen Anwender entsprechende Modelle immer seltener – dafür ist etwas anderes entscheidend: gute Daten. Ein Gastbeitrag.

Ihre nahezu universelle Anwendbarkeit macht Künstliche Intelligenz (KI) interessant für Unternehmen aller Größen und Branchen. Und die Führungskräfte wissen das längst: In zahlreichen Umfragen geben sie an, dass KI künftig zentral sein wird für ihre Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle. Die heute wichtigste Form der KI ist das maschinelle Lernen (ML). Die Algorithmen werden mit Hilfe von Daten trainiert. Auf diese Weise lernen sie zum Beispiel, Bilder zu analysieren, Probleme in Produktionsprozessen zu erkennen, Medikamente zu entwickeln oder Sprache zu verstehen. Den Anwendungsfeldern sind kaum Grenzen gesetzt.

Während Unternehmen früher KI-Anwendungen selbst programmieren mussten, entwickeln heute immer mehr Hersteller komplett fertige KI-Dienste und bieten diese ihren Kunden an (KI-as-a-Service). Diese Dienste werden häufig – ähnlich wie im Cloud-Computing üblich – nutzungsabhängig abgerechnet, meistens nach der Häufigkeit der aufgerufenen Dienste oder der genutzten Rechenzeit.

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