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Uber wird grün – und endlich gesetzestreu

Von Carsten Knop und Jonas Jansen
22.01.2018
, 17:30
Der Fahrdienst Uber will Städten und Autoherstellern helfen, Fahrverbote erträglicher zu machen. Dafür werden Elektroautos angeschafft und Partnerschaften geschmiedet. In Deutschland ist ein Neuanfang notwendig, sagt der Uber-Chef.

Herr Khosrowshahi, Sie waren Chef eines beliebten Unternehmens mit einem guten Ruf namens Expedia. Dann rief dieses skandalumwitterte Start-up Uber an. Was ist Ihnen da in den Sinn gekommen?

Anfangs war ich überhaupt nicht interessiert. Ich war 13 Jahre in einer tollen Situation bei Expedia. Also habe ich einen Freund angerufen, Daniel Ek, der Spotify leitet. Ich sagte: „Ich habe diesen großartigen Job, der mir gefällt, was soll ich tun?“ Und Daniel sagte: „Im Leben geht es nicht darum, sich wohl zu fühlen, sondern darum, großartig zu sein. Und das ist ein Unternehmen, das es verdient, großartig zu sein und das Hilfe braucht. Ich denke du wärst perfekt dafür.“ Danach habe ich mich mit dem Vorstand getroffen. Was mir auffiel, war die unbedingte Überzeugung, dass Uber ein Unternehmen ist, das den Transport für jedermann überall zugänglich machen kann. Und es ist ein Unternehmen das die Welt zu einem besseren Ort machen könnte.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Knop, Carsten
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Jonas Jansen
Wirtschaftskorrespondent in Düsseldorf.
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