FAZ plus ArtikelServicenow-Chef McDermott

„Ich vermisse Hasso“

Von Stephan Finsterbusch
16.04.2021
, 14:53
Bill McDermott ist gut drauf. Nach dem Aus bei SAP führt er nun Servicenow. Ein Gespräch über den Kampf gegen Corona, seine Pläne, Ziele und ein Elvis-Bild.

Bill McDermott ist wieder da: mit ein paar Gesten, demütigen Worten, großen Zielen und einer Ansage: „In dieser Krise stecken wir alle gemeinsam, weltweit“, sagt er im Gespräch mit der F.A.Z. „Und die Menschheit kommt da nur gemeinsam raus.“ Dafür seien nicht nur Disziplin, Agilität und Flexibilität notwendig, sondern auch Empathie und Durchsetzungskraft. „Wenn diese Katastrophe überwunden ist“, erklärt er, „wird die Welt eine andere sein, eine ganz andere.“

Nach dem voreiligen Abgang des einstigen SAP-Chefs von Europas größtem Softwarehaus vor anderthalb Jahren war McDermott Tage später an die Spitze des kalifornischen IT-Dienstleisters Servicenow gerückt. Ein damals noch relativ kleines Unternehmen, das mittlerweile einen Marktwert von 100 Milliarden Dollar hat. Es ist unter McDermott zu einem Liebling der Wall Street geworden und steht im Zentrum der Öffentlichkeit. Denn es bietet digitale Produkte und Dienste an, die in der Pandemie gesucht sind.

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Quelle: F.A.Z.
Stephan Finsterbusch  - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Stephan Finsterbusch
Redakteur in der Wirtschaft.
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