FAZ plus ArtikelUniper-Aktie im Check

50 Millionen Euro Verlust – am Tag

Von Dennis Kremer
14.08.2022
, 19:38
Ein Uniper-Gaskraftwerk in Nürnberg-Gebersdorf
Vor nicht allzu langer Zeit war der Gaskonzern Uniper der Liebling der Anleger. 2022 ist der Aktienkurs des Unternehmens jedoch dramatisch gefallen. Bringt der Einstieg des Staates die Wende?
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Es ist noch gar nicht so lange her, da war der Gaskonzern Uniper der Liebling der Anleger. Der Aktienkurs stieg trotz gelegentlicher Rückschläge stetig nach oben, die Dividende erhöhte sich jedes Jahr ein bisschen. All das war sehr nach dem Geschmack der meisten Investoren, die entgegen dem gängigen Klischee an der Börse gar nicht auf Nervenkitzel aus sind, sondern eher Berechenbarkeit und Verlässlichkeit schätzen. Umso besser also, dass die neue Bundesregierung sich noch zu Jahresanfang zu Erdgas als einer „wichtigen Brückentechnologie“ bekannte.

Doch gerade als es so schien, als ob Uniper seinem Namen alle Ehre machen würde (das Kunstwort setzt sich aus „unique“ und „performance“ zusammen: „einzigartige Wertentwicklung“), brach der Krieg gegen die Ukraine los. Plötzlich fand sich das deutsche Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf im Zentrum der Weltpolitik wieder.

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Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Kremer, Dennis
Dennis Kremer
Redakteur im Ressort „Wert“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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