FAZ plus ArtikelStaatssekretär für Wirtschaft

Altmaiers neuer Ausputzer

Von Andreas Mihm
13.02.2019
, 19:28
Andreas Feicht ist Mitglied der CDU, war bislang aber kaum politisch aktiv.
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Mit der Gelassenheit ist es für Andreas Feicht vorbei: Der einstige Stadtwerke-Chef muss nun als Staatssekretär die Energiewende gestalten. Dabei fährt der politische Quereinsteiger eine gänzlich andere Strategie als sein Vorgänger.
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Fast anderthalb Stunden hat sich Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) von den Lokalpolitikern in Niedernhausen im Taunus die vielen Argumente gegen den Bau der neuen Höchstspannungsleitung Ultranet angehört. Der Minister hat grundlegende Entscheidungen über das Wie und Wo des Verlaufs der scharf kritisierten Trasse für die kommenden drei, vier Monate angekündigt.

Langsam geht die Zeit zu Ende, in der benachbarten Autalhalle steht der nächste Bürgerdialog an. Altmaier moderiert das sachliche Gespräch ab mit einer für ihn typischen, süffisanten Bemerkung. Sie soll, ein bisschen ins Selbstironische kippend, Druck aus dem Kessel nehmen. „Wenn wir dann im Juni fertig sind, dann schicke ich zu den einen den Staatssekretär Andreas Feicht, zu den anderen komme ich.“

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Andreas Mihm - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Andreas Mihm
Wirtschaftskorrespondent für Österreich, Ostmittel-, Südosteuropa und die Türkei mit Sitz in Wien.
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