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Batteriehersteller

Chaostage bei Varta

Von Gustav Theile, Stuttgart
30.09.2022
, 17:49
Der österreichische Milliardär Michael Tojner im Jahr 2019 in der Varta-Produktion Bild: Verena Müller
Der Aktienkurs halbiert, der Chef demontiert, der Großaktionär trennt sich zu einem auffälligen Zeitpunkt von Aktien. Beim Batteriehersteller Varta brennt es.

Der Aktienkurs hat sich innerhalb einer Woche fast halbiert, die Prognose wurde im Sommer erst gekappt, dann vor einer Woche ganz kassiert, nun wurde am späten Donnerstagnachmittag auch noch der Vorstandschef abgesägt. Wie am Freitag bekannt wurde, hatte sich der Großaktionär erst am Mittwoch von einem großen Aktienpaket getrennt. Beim traditionsreichen Batteriehersteller Varta aus Baden-Württemberg geht es drunter und drüber.

Varta, gelegen im beschaulichen Ellwangen an der Grenze zu Bayern, 70 Kilometer nordöstlich von Stuttgart, ist für seine kleinen Haushaltsbatterien bekannt, stellt aber auch große Energiespeicher und Knopfzellen für Hörgeräte und Kopfhörer her. Ein Großkunde ist Apple, in deren Airpods Varta-Batterien stecken. Das sorgte in den vergangenen Jahren für viel Aufmerksamkeit und Schlagzeilen, setzt Varta nun aber zu. Denn Apple will nicht mehr nur auf Varta angewiesen sein und setzt deshalb auf mehrere Quellen.

Quelle: F.A.Z.
Gustav Theile
Wirtschaftskorrespondent in Stuttgart.
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