FAZ plus ArtikelInflation und Energiekrise

Kein Geld für neue Möbel

Von Jakob Arnold
19.08.2022
, 20:41
Ganz schön voll: In den Möbelhäusern bleibt viel Ware stehen, sie muss mit Nachlässen angepriesen werden.
Möbel werden immer teurer. Hersteller können die Preise jedoch nur begrenzt zu den Kunden durchreichen. Der Industrieverband muss seine Prognose nach unten korrigieren.
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Für die deutsche Möbelindustrie gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute zuerst: Die Lieferketten haben sich stabilisiert. Die schlechte: Die Menschen wollen gar keine neuen Möbel kaufen. Zwar konnten die deutschen Mö­belhersteller im ersten Halbjahr ihren Umsatz um 13,4 Prozent auf rund 9,5 Milliarden Euro steigern.

Zur ganzen Wahrheit gehört jedoch, dass etwa 10 Pro­zent dieses Wachstums auf ge­stiegene Materialkosten zurückzuführen sind. Das mengenmäßige Plus betrug nur 3 Prozent. Das sagte Jan Kurth, Ge­schäftsführer des Verbands der deutschen Möbelindustrie, auf der jährlichen Wirtschaftspressekonferenz des Verbands am Freitag.

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