FAZ plus ArtikelKlimabewegung-„Ende Gelände“

Neuer Angriff auf die Kohle-Bagger

Von Niklas Záboji
18.06.2019
, 21:04
Auf dem Weg zum zivilen Ungehorsam: Die Aktivisten des Bündnisses „Ende Gelände“ versuchten bereits im Oktober 2018, den Tagebau Hambach zu besetzen. Dieses Mal ist ihr Ziel Garzweiler.
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Obwohl er selbst am Kohlekompromiss beteiligt ist, zeigt sich der BUND solidarisch mit Aktivisten jeder Couleur. Diese planen wieder zivilen Ungehorsam, der dieses Mal den Braunkohletagebau in Garzweiler treffen soll.
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In dieser Woche wollen radikale Klimaaktivisten wieder verstärkt auf sich aufmerksam machen. Geplant sind „friedliche Aktionen zivilen Ungehorsams“ im Tagebau Garzweiler südlich von Mönchengladbach, die von Mittwoch bis Montag dauern sollen und mit denen für „den sofortigen Kohleausstieg und einen grundlegenden Systemwandel“ protestiert werden soll.

Organisatorin ist „Ende Gelände“, eine nach eigenen Angaben unabhängige „Graswurzelinitiative, getragen von unentgeltlichem Engagement“. Sie wird laut Bundesamt für Verfassungsschutz seit längerem von Gruppierungen des demokratischen Spektrums wie auch Akteuren der linksextremistischen Szene unterstützt.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Zaboji, Niklas
Niklas Záboji
Wirtschaftskorrespondent in Paris
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