FAZ plus ArtikelSeereisen in der Corona-Krise

Kreuzfahrtaktien laufen auf Grund

Von Timo Kotowski
Aktualisiert am 05.08.2020
 - 07:55
Bei den Anlegern sind Kreuzfahrtaktien nicht mehr so beliebtzur Bildergalerie
Die Corona-Krise stellt einiges im Seereisegeschäft in Frage. Die Papiere der Traumschiffe sind derzeit ein Albtraum für Anleger.

Wenn es „Leinen los“ heißt, strahlen normalerweise Passagiere auf den Sonnendecks. Aus den Gesichtern von Kreuzfahrtreedern, einigen Urlaubern und vor allem Investoren ist die Freude über einen Neustart nach Monaten des Corona-Zwangsstopps gewichen. Die norwegische Reederei Hurtigruten liegt nach Infektionen unter Besatzungsmitgliedern ihres Schiffs Roald Amundsen wieder fest, der deutsche Marktführer Aida musste den Auftakt in dieser Woche wegen fehlender Behördenfreigaben verschieben.

Holprig oder misslungen – so fallen die Einschätzungen zum Lösen der Leinen aus. Immerhin: TUI und Royal Caribbean haben mit ihrer Gemeinschaftsflotte unter der Marke „Mein Schiff“ erste Fahrten ohne Zwischenfälle hinter sich. Für die Vereinigten Staaten, die größte Kreuzfahrernation, hat die Gesundheitsbehörde CDC derweil verfügt, dass dort vor Oktober kein Schiff aufbrechen soll.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Kotowski, Timo
Timo Kotowski
Redakteur in der Wirtschaft.
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