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FAZ plus ArtikelWer trägt die Kosten?

Wenn der Schnee Urlaub und Arbeit verhindert

Von Michaela Seiser, Henning Peitsmeier, Marcus Jung
 - 08:59

In den österreichischen und bayerischen Alpen halten die Schneefälle unvermindert an. Zahlreiche Skigebiete sind von der Außenwelt abgeschnitten, der Lawinenwarndienst Salzburg hat für etliche Pisten der Nordalpen die höchste Warnstufe verhängt. Während nach den jüngsten Vorhersagen der Meteorologen an diesem Wochenende abermals mit Neuschnee zu rechnen ist, stellen sich Wintersportler die Frage, wie sie in die betroffenen Gebiete hinein- und wieder hinauskommen oder zu ihrem Arbeitsplatz gelangen – und welche Rechte und Pflichten sie haben.

Für Touristen macht es einen Unterschied, ob sie ihre Reise als Gesamtpaket über einen Reiseveranstalter gebucht haben oder als Individualreisende anreisen. Grundsätzlich ist zu viel Schnee kein Grund für eine Erstattung. Etwas anderes gilt aber, wenn außergewöhnliche Umstände hinzukommen, also Straßen unpassierbar sind, höchste Lawinengefahr herrscht und der Liftbetrieb eingestellt ist.

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Quelle: F.A.Z.
Michaela Seiser
Wirtschaftskorrespondentin für Österreich und Ungarn mit Sitz in Wien.
Henning Peitsmeier
Wirtschaftskorrespondent in München.
Marcus Jung
Redakteur in der Wirtschaft.
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