<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
FAZ plus ArtikelIn Zeiten der Corona-Krise

Wie steht’s ums Glück?

Von Bettina Weiguny
Aktualisiert am 25.03.2020
 - 18:56
Auch in der Krise gibt es Glücksmomente, sagt Glücksforscher Jan-Emmanuel De Neve.
Glücksforscher Jan-Emmanuel De Neve erklärt das Zusammenspiel von Geld, Gesundheit und Zufriedenheit. Kleiner Trost: Sogar in der Krise gibt es Glücksmomente.

Der Ökonom Jan-Emmanuel De Neve ist eine Koryphäe in der Glücksforschung. Der 41 Jahre alte Belgier lehrt in Oxford an der Said Business School, leitet das „Wellbeing Research Center“ und gehört zu den Verfassern des „World Happiness Report“, den die Vereinten Nationen jedes Jahr am 20. März, dem „Weltglückstag“, veröffentlichen; dieses Jahr unter sehr speziellen Umständen: Wegen Corona fiel die Präsentation in New York aus, die Wissenschaftler stellten ihre Ergebnisse per Videokonferenz vor. Wir haben mit De Neve in Oxford telefoniert, das ihm „gespenstisch leer und ruhig“ vorkommt. Auch an der Elite-Uni ruht der Betrieb.

Herr De Neve, gibt es Glück in Corona-Zeiten?

Testen Sie unsere Angebote.
Jetzt weiterlesen

Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

FAZ.NET komplett

: 65% günstiger

F.A.Z. Woche digital

F.A.Z. digital – Jubiläumsangebot

Diesen und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+

Quelle: F.A.S.
Weiguny_Bettina_Autorenportraits
Bettina Weiguny
Freie Autorin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
  Zur Startseite

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.