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Schlechte Zeiten für Bauherren und Käufer

Von Judith Lembke und Birgit Ochs
09.12.2021
, 08:15
Früher war nicht alles besser, aber der Kauf eines eigenen Hauses Immobilie war für Mieter leichter möglich.
Bauen wird immer teurer, die Konkurrenz ums Eigenheim immer ­härter. Für viele ist 2021 ein Traum geplatzt. Können sie auf 2022 hoffen?
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Eine eigene Immobilie, vielleicht ein Haus mit Garten, womöglich außerhalb der Stadt? Gefangen in der Pandemiedauerschleife, träumen davon nun auch Menschen, zu deren Lebensentwurf ein solches Szenario bisher nicht gehörte. Doch trotz der Sehnsucht nach einem Eigenheim und der Tatsache, dass Kredite immer noch günstig zu haben sind, war 2021 für Bauherren und Käuferinnen ein ziemlich schlechtes Jahr. Und so, wie die Dinge liegen, stellt sich die Frage, ob das nächste besser wird.

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Die Mieten stagnieren zwar vielerorts seit geraumer Zeit, anders die Preise. Häuser und Wohnungen werden teurer und teurer. Das liegt unter anderem daran, dass die Baukosten in diesem Jahr regelrecht explodiert sind, weil wichtige Materialien wie Kunststoffe, Stahl und Holz plötzlich knapp waren.

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Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Lembke, Judith
Judith Lembke
Redakteurin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Autorenporträt / Ochs-Koffka, Birgit
Birgit Ochs
Verantwortliche Redakteurin für „Wohnen“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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