FAZ plus ArtikelStresstest für Wohnungen

„Die Krise ist eine Chance für die Architektur“

Von Birgit Ochs
19.06.2020
, 09:37
Plötzlich muss das Zuhause viel mehr sein, als nur ein netter Schlafplatz. Planerin Ursula Kaiser über die Frage, wie krisenfest unsere Grundrisse sind und warum wir so oft nach Schema F bauen.

Zimmer, (Wohn-)Küche, Bad – der Zuschnitt von Wohnungen bietet selten Überraschungen. Bei der Grundrissplanung setzen Projektentwickler in der Regel auf Schema F. Doch entspricht das unseren Anforderungen ans Wohnen? Und wie krisentauglich ist der Standardgrundriss? Diesen Fragen sind die beiden Architektinnen Regina Bitterlich und Ursula Kaiser nachgegangen. Unter dem Motto „Architektur im Ausnahmezustand“ haben sie während des Lockdown eine Umfrage gestartet, um sich ein Bild von den aktuellen Wohnverhältnissen zu machen und Hinweise zu bekommen, ob sich die Ansprüche ans Wohnen während der Corona-Pandemie verändert haben.

Frau Kaiser, Architektur im Ausnahmezustand, das klingt nach einem Stresstest für unsere Wohnungen?

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Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Ochs-Koffka, Birgit
Birgit Ochs
Verantwortliche Redakteurin für „Wohnen“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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