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FAZ plus ArtikelSchotterwüste im Vorgarten

„Das sind die gartengewordenen SUVs“

Von Ina Sperl
Aktualisiert am 15.05.2020
 - 13:32
Die grelle Schotterwüste ist kein Platz, an dem sich Mensch oder Biene gerne aufhält.
Schottergärten verursachen viele Probleme. Eines davon: Sie halten nicht, was sie versprechen. Der Landschaftsplaner Tjards Wendebourg erklärt, warum sie die beste Grundlage für Unkraut sind – und wie es mit dem pflegeleichten Garten wirklich klappt.

Herr Wendebourg, was ist eigentlich so schlimm an Schotterflächen?

Zum einen ist es eine ästhetische Frage, über die sich natürlich streiten lässt. Aber die Gärten werden ja vor allem angelegt, weil sich die Leute die Pflege ersparen wollen. Und diese Erwartung erfüllt sich langfristig nicht. Anstatt zu gärtnern, müssen die Menschen saubermachen und Ordnung schaffen. Außerdem strahlen helle Steine extrem ab, so dass man im Sommer am Haus eine Sonnenbrille braucht. Dunkle Steine wie Basalt sorgen für eine massive Aufheizung des Kleinklimas.

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Quelle: F.A.S.
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