FAZ plus ArtikelTipps von der Lichtplanerin

„Mehr Leuchten schaffen keine besseren Lichtverhältnisse“

Von Birgit Ochs
03.12.2019
, 15:26
Planerin Piri Weise erklärt, wie sich Fehlkäufe bei Leuchten vermeiden lassen, wann zu Hause optimale Lichtverhältnisse herrschen und welches Licht im Bad unvorteilhaft wirkt.

Man kann viel Geld in eine Leuchte investieren und trotzdem nicht die Lichtverhältnisse bekommen, die man sich wünscht. Woran liegt das?
Oft beeinflusst allein das Design die Kaufentscheidung. Man geht in ein Leuchtengeschäft oder ein Möbelhaus, um sich über Leuchten zu informieren. Die Wertigkeit von Oberflächen und die Qualität der Verarbeitung lassen sich noch gut einschätzen. Doch Lichtqualität und Helligkeit der einzelnen Leuchte zu beurteilen, ist nicht möglich. Denn in einer Lichtabteilung hängen viele verschiedene Leuchtentypen dicht nebeneinander, die sich gegenseitig überstrahlen. Die Situation zu Hause ist jedoch ein ganz andere. Der Kauf im Internet macht die Sache nicht besser. Man entscheidet dort allein anhand von Fotos und abstrakten technischen Datenblättern.

Wie kann man da einen Fehlkauf vermeiden?

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Piri Weise ist Lichtplanerin und Leiterin des Büros „LichtArchitektin“ in Hanau.

Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Ochs-Koffka, Birgit
Birgit Ochs
Verantwortliche Redakteurin für „Wohnen“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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