FAZ plus ArtikelDie eigene Wohnung als Drehort

„Mit einem wilden Stilmix geht es nicht“

Von Anna-Lena Niemann
24.02.2021
, 10:30
Ralph Schucht vermittelt private Wohnungen für Filmdrehs und Fotoshootings. Im Gespräch erzählt er, was filmtaugliche Räume ausmacht, warum es im Garten manchmal wüst zugeht und was man damit verdienen kann.

Herr Schucht, Sie sind immer auf der Suche nach passenden Immobilien. Aber wann konnten Sie zuletzt beherzt an fremde Türen klopfen?

Kaltaquise machen wir kaum noch, das hat sich sehr verändert. So funktioniert es heute kaum noch. Mittlerweile haben wir ein großes Archiv mit mehr als 3000 Locations, auf die wir zurückgreifen können. Täglich bekommen wir von interessierten Menschen Angebote, recherchieren aber auch im Internet und nehmen über Architekten Kontakt mit den Leuten auf. Aber als ich vor 20 Jahren angefangen habe, sind wir oft im Kundenauftrag losgelaufen. Wenn ein Haus von außen interessant aussah, hieß es, hier klopfe ich mal an die Tür.

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Quelle: FAS
Autorenporträt / Niemann, Anna-Lena
Anna-Lena Niemann
Redakteurin in der Wirtschaft.
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