FAZ plus ArtikelZukunft des Zentrums

„Die Innenstadt hält einen tiefen Dornröschenschlaf“

Von Jan Hauser
23.06.2022
, 10:35
Verschiedene Nutzungen der Innenstadt an der Frankfurter Hauptwache.
Immobilienfachfrau Iris Schöberl bemängelt Monokulturen im Zentrum und macht Kleinstädten Hoffnung. Den individuellen Autoverkehr in der City würde sie verlangsamen – aber nicht verbannen.
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Die Corona-Einschränkungen gehen zurück, die Gastronomie zeigt sich wieder, die Städte sind belebt. Was bedeutet das für den Immobilienmarkt?

Die vermehrte Rückkehr der Besucher in die Innenstädte sorgt nicht nur für mehr Belebung, sondern auch dafür, dass viele Händler mehr und mehr ihren Optimismus zurückgewinnen. Doch auch die Eigentümer und Investoren beobachten die aktuellen Umsatzentwicklungen genau und sehen nun wieder vermehrt Möglichkeiten, neue Mietverträge abzuschließen. Diese Entwicklung verdeutlicht, dass das Vertrauen in Einzelhandelsimmobilien, insbesondere in den Highstreets, wieder steigt – zumal sich das Segment deutlich widerstandsfähiger zeigt, als so manche Fachleute es zu Beginn der Pandemie angenommen haben. Gerade Immobilien in den besten Lagen dürften auch zukünftig stark nachgefragt werden.

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Autorenporträt / Hauser, Jan
Jan Hauser
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