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Die Debatte: Digitale Kindheit

Wie früh ist eigentlich zu früh?

Von Rebecca Winkels und Lena Herzog
 - 17:19
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Wann schadet Medienkonsum eher und wo bietet er Chancen? Was können Eltern richtig und falsch machen? Wie und ab welchem Alter sollten digitale Medien in Kindergärten und Schulen eingesetzt werden? Diese und auch Ihre Fragen rund um das Thema „Digitalisierte Kindheit” diskutieren wir bei „Die Debatte“. Auf dem Podium zu Gast sein werden die Medienpädagogin Prof. Dr. Paula Bleckmann von der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, der Neurowissenschaftler Prof. Dr. Martin Korte von der Technischen Universität Braunschweig und der Medien- und Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Peter Vorderer von der Universität Mannheim. Christoph Koch und Dr. Mai Thi Nguyen-Kim moderieren die Veranstaltung. Die im Haus der Wissenschaft in Braunschweig stattfindende Live-Debatte übertragen wir an diesem Donnerstag ab 19 Uhr im Livestream.

Im Bett schnell die Nachrichten des Tages in einer App lesen, am Frühstückstisch auf dem Tablet die ersten Mails beantworten und am Abend auf dem Sofa bei Facebook oder WhatsApp noch schnell ein paar soziale Kontakte pflegen – so oder so ähnlich sieht unser Alltag in der digitalen Gesellschaft aus. Immer dabei und mittendrin – zumindest, wenn man welche hat – unsere Kinder.

Immer früher Kontakt

Ganz gleich ob Smartphone, Tablet, Computer oder Spielkonsole – Kinder kommen heutzutage immer früher direkt oder indirekt mit digitalen Medien in Kontakt. Doch ist der frühe Umgang mit digitalen Medien schädlich für Kinder? Oder eröffnet er neue Chancen im Bildungsbereich? Oder sollte gar das Prinzip gelten: je früher, desto besser, um in der Zukunft bestehen zu können?

Klare und eindeutige Antworten gibt es bisher kaum. „Die Technologien und ihre extreme Verbreitung sind noch relativ neu. Es fehlt uns an Langzeitstudien, um klare wissenschaftlich belastbare Aussagen zu treffen. Wir können deshalb noch nicht eindeutig sagen, welche Wirkungen die verstärkte Nutzung digitaler Medien auf Kinder hat”, sagt Professor Christian Montag, Leiter der Abteilung Molekulare Psychologie an der Universität Ulm.

Konzentrationsstörungen wegen Medien?

Zwar geben Studien wie die BLIKK-Studie Hinweise darauf, dass ein Zusammenhang zwischen Entwicklungsrückständen und einem hohen Medienkonsum besteht, einen kausalen Zusammenhang können sie jedoch nicht feststellen. „Wir können zwar sagen, dass Kinder mit hohem Medienkonsum häufig Konzentrationsstörungen haben und zappelig sind. Wir können aber nicht sagen, ob Eltern ihre Kinder vor den Fernseher oder das Tablet setzen, weil sie zappelig sind oder ob die Kinder zappelig werden, weil sie zu viel Zeit vor dem Medium verbringen”, sagt Dr. Uwe Büsching, Kinder- und Jugendarzt und Vorstandsmitglied des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), einer der Mitwirkenden an der BLIKK-Studie. Diese erhielt im vergangenen Frühjahr eine große mediale Aufmerksamkeit, im Detail veröffentlicht ist die Studie allerdings bis heute nicht. Auch deshalb fordert Büsching ebenso wie Christian Montag weitere Studien, um den Zusammenhang eindeutiger belegen zu können.

Kinder brauchen soziale Interaktion

Trotz der nicht eindeutigen Studienlage hat Christian Montag eine klare Position, wenn es um die Nutzung digitaler Medien im Kleinkindalter, also bei Kindern zwischen drei und fünf Jahren, geht: „Meines Erachtens haben diese Geräte bei Kleinkindern nichts verloren. Kleinkinder haben Grundbedürfnisse, die durch eine Interaktion mit einem Bildschirm nicht befriedigt werden”, sagt Montag. „Sie brauchen soziale Interaktionen, Fürsorge und Aufmerksamkeit von den Eltern und müssen die Welt entdecken, um sich zu entwickeln.” Auch Büsching teilt diese Ansicht: „Kleinkinder sind einfach noch nicht soweit, Medienkompetenz zu erlernen. Sie brauchen für ihre Entwicklung andere Reize, als sie durch Medien bekommen. Gerade weil wir oft noch keine eindeutigen wissenschaftlichen Antworten auf die großen Fragen zu diesem Thema haben, sollten wir unsere Kinder eher schützen, als sie zu früh digitalen Medien auszusetzen”.

Ebenso kritisch sieht Montag die permanente Nutzung digitaler Medien durch Eltern, da sie durch ihr Verhalten ein Vorbild für ihre Kinder werden und es darüber hinaus eben nicht möglich sei, sich mit seinem Kind und dem Smartphone parallel zu beschäftigen: „Die geteilte Aufmerksamkeit verhindert, dass die Bedürfnisse des Kindes nach Nähe und Fürsorge befriedigt werden”.

Doch nicht alle Experten sind der Meinung, dass digitale Medien im Leben von Kleinkindern nichts zu suchen haben. Benjamin Wockenfuß, Suchttherapeut und Social Media Manager ist Leiter des Projekts DigiKids der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) e.V. in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse, sagt: „Ich glaube die Frage, ob Kinder Medien nutzen sollten, stellt sich gar nicht mehr. Sie gehören inzwischen fest zur Lebensrealität dazu. Deshalb müssen wir vor allem den richtigen Umgang mit digitalen Medien finde und fördern. Zu früh ist es aus meiner Sicht nie. Der Rest ist eine Frage der adäquaten Begleitung durch uns Erwachsene.” Das Projekt DigiKids setzt deshalb in den Kindergärten an und schult bereits dort den Umgang mit Tablet, Smartphone und Co.

Kleinkinder als Zielgruppe

Von einer Angstmacherei, die seines Erachtens in manchen Medien und von einigen Experten öffentlich betrieben wird, hält er wenig: „Solange es keine klare Studienlage gibt, sollten wir Chancen und Risiken beschreiben und entsprechende Handlungskompetenzen ableiten. Wir wollen auf keinen Fall verhindern, dass Kinder rausgehen und haptische Erlebnisse haben. Diese kann kein Medium ersetzen, aber die digitalen Medien gehen definitiv nicht mehr weg. Deshalb müssen wir sie sinnvoll nutzen, in den Alltag einbinden und den Umgang mit ihnen schulen.” Aus seiner Sicht böten sich gerade im Bildungsbereich auch Chancen durch die digitalen Medien – vor allem, wenn man sie mit analogen Erlebnissen verknüpfen würde.

Eine ähnliche Position vertritt die Medienpsychologin Dr. Astrid Carolus von der Universität Würzburg: „Es ist aus meiner Sicht schlicht und einfach unrealistisch so zu tun, als könne man Medien aus dem Leben der Kinder heraushalten. Wir müssen uns stattdessen als Gesellschaft damit befassen, wie man den Kindern eine sinnvolle Nutzung dieser Medien beibringt und wie man Medien und den Umgang mit diesen in die Ausbildung integriert. Dabei muss man sowohl Risiken als auch Chancen begreifen und aufzeigen.” In Verboten von Smartphones in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen sieht sie daher nicht die Lösung für die Herausforderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt.

Obwohl sie klar gegen die Nutzung bei Kleinkindern sind, wollen auch Christian Montag und Uwe Büsching digitale Medien nicht per se verteufeln. Vielmehr geht es den beiden – und da sind sie sich mit Wockenfuß und Carolus einig – um den richtigen Umgang mit den digitalen Medien. Dabei spielen die Eltern eine entscheidende Rolle. „Rund 80 Prozent der Eltern wissen gar nicht, welche Art von Medien ihre Kinder nutzen. Das ist problematisch, weil sie eine Fürsorgepflicht haben”, sagt Büsching, der sich aus diesem Grund für die Medienkompetenzinitiative „Schau hin!” engagiert. Deren Ziel ist es, Eltern beim Umgang mit dem Medienkonsum ihrer Kinder zu unterstützen. Kern des Ganzen ist eine „aktive und aufmerksame Begleitung” der Eltern, heißt es auf der Homepage der Initiative, die sehr konkrete Empfehlungen gibt. Medien dürften vor allem eins nicht werden: Ein digitaler Babysitter, der soziale Interaktion ersetzt.

Aufmerksame Eltern gefragt

„Natürlich muss man Kinder irgendwann an Medien heranführen, aber wichtig ist, dass man sich gemeinsam mit den Medien und den Inhalten beschäftigt. Eltern sollten immer wieder hinterfragen: Was braucht mein Kind eigentlich?”, sagt Montag. Auch Bildungseinrichtungen müssten sich diese Frage stellen, bevor digitale Medien im Unterricht eingesetzt werden: „Studien haben gezeigt, dass digitale Medien ablenken, selbst wenn sie nicht aktiv genutzt werden, sondern beispielsweise nur auf dem Tisch liegen. Sprich, wenn ich Medien zum Lernen einsetze, dann muss ich eine Umgebung schaffen, in der die Ablenkungsmöglichkeiten durch die anderen Funktionen des Mediums ausgeschaltet sind.”

„Wir sollten die Chancen und Risiken genau abwägen“, sagt Astrid Carolus. „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht reflexartig alles verurteilen, was ‘neu’ ist. Veränderungen sind aus psychologischer Sicht immer herausfordernd und oft mit Ängsten verbunden. Sich ihnen nicht zu stellen, birgt allerdings die Gefahr, hinter den Entwicklungen herzulaufen und am Ende nicht vorbereitet zu sein.”

Uwe Büsching fordert auch deshalb einen stärkeren politischen Fokus auf das Thema Medienkonsum von Kindern und dessen Auswirkungen zu legen, was bisher zu wenig geschieht. Auch deshalb engagiert er sich in der Stiftung Kind und Jugend des Berufsverbandes der Kinder und Jugendärzte, die Studien fördern will: „Digitale Medien sind die Realität. Wir wissen zu wenig über die Wirkung auf Kinder und müssen dringend mehr darüber herausfinden. Bisher fehlt hierfür aber vor allem das Interesse der Politik, die das Geld nicht dafür ausgibt herauszufinden, was die Medien für unsere Kinder bedeuten, sondern dafür, Digitalisierung in allen Bereichen zu fördern. Das sehe ich als Gefahr.”

Youtube-Videos statt Lego spielen?

Ist mittlerweile also jedes Kind online? Wie verändert die Nutzung digitaler Medien den Alltag von Kindern? Und wozu genau nutzen sie eigentlich Smartphone und Co?

Seit 1999 erfragt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest mit der KIM-Studie regelmäßig den Stellenwert von Medien für Kinder zwischen sechs und 13 Jahren. Die Ergebnisse der letzten Studie aus dem Jahr 2016 zeigen, dass digitale Medien tatsächlich eine relevante Rolle im Alltag von Kindern spielen. Mehr als 60 Prozent der befragten Kinder spielten laut der Studie mindestens ein- oder mehrmals in der Woche Spiele auf der Konsole, dem Computer oder im Internet, 59 Prozent nutzten ein- oder mehrmals in der Woche ein Handy oder Smartphone und 55 Prozent der Kinder surften generell im Internet – unabhängig vom Gerät. „Insgesamt hat die Internetnutzung in dieser Altersgruppe in den vergangenen Jahren natürlich zugenommen“, sagt Sabine Feierabend von der Abteilung Medienforschung beim Südwestrundfunk (SWR), eine der Autorinnen der KIM-Studie. „Jedoch ist die Entwicklung nicht so dynamisch, wie man vielleicht vermuten würde. Im Jahr 2006 zählten 58 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen zu den Internetnutzern, mittlerweile sind es genau zwei Drittel.“

Ein großer Unterschied der Mediennutzung lässt sich zwischen den verschiedenen Altersgruppen feststellen. Sechs- bis Siebenjährige verbringen weitaus weniger Zeit mit digitalen Medien und besitzen entsprechend auch weniger technische Geräte als die älteren Kinder zwischen zwölf und 13 Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine bitkom-Studie aus dem Jahr 2017: Während nur knapp die Hälfte der jüngeren Kinder gelegentlich im Internet surft, tun das bereits fast alle zwölf- bis 13-Jährigen. „Dies hängt auch stark damit zusammen, dass viele Kinder beim Übergang auf die weiterführende Schule ein eigenes Smartphone bekommen“, erklärt Feierabend.

Nur zwei Prozent der Kleinkinder surfen

Für Kinder im Kita-Alter ist die Datenlage durch Studien noch nicht so umfassend. In der MiniKIM-Studie von 2014, die die Mediennutzung der Zwei- bis Fünfjährigen erfragt hat, wurde herausgefunden, dass nur ein verschwindend geringer Anteil von 2 Prozent der Kinder in dieser Altersklasse entsprechende Mediengeräte selbst besitzt. Lediglich eine Spielkonsole hatte bereits jeder zehnte Vier- bis Fünfjährige. Digital gespielt wurde dennoch etwas häufiger, wenn auch noch nicht von der Mehrheit der Kinder.

Wer denkt, dass Kinder durch die Nutzung digitaler Medien andere Hobbies und Interessen verlieren könnten, sorgt sich grundlos. „Im Regelfall geht der über die letzten Jahre in der Altersgruppe der Sechs- bis 13-Jährigen moderat angestiegene Medienkonsum nicht mit einem Verlust anderer Interessen einher. Auf Platz eins der liebsten Freizeitaktivitäten steht nach wie vor das Treffen mit Freunden, auf Platz zwei folgt ‚Draußen spielen’, auf Platz drei Fernsehen – dieses Ranking ist seit vielen Jahren stabil“, sagt Theresa Plankenhorn von der Landesanstalt für Kommunikation in Baden-Württemberg, die ebenfalls an der KIM-Studie beteiligt ist. Somit bleibt das Fernsehen das beliebteste Medium unter Kindern, auch bei den Kleinsten im Kita-Alter. „Früher war das anders, da hat ein Medium das andere verdrängt“, sagt Stefan Aufenanger, Professor für Medienpädagogik und Erziehungswissenschaften an der Universität Mainz. „Heute ist es so, dass die digitalen Medien ein Zusatz sind, da man durch die Mobilität nicht mehr an bestimmte Orte gebunden ist. Kinder können unterwegs, wenn sie von der Schule nach Hause gehen, oder wenn sie bei Freunden sind, ihre Smartphones und Tablets nutzen.“

Tatsächlich genutzt werden die neuen Medien vorwiegend zu Hause und in der Freizeit. Während die Jüngeren überwiegend damit spielen, beginnen Kinder ab ungefähr zehn Jahren zunehmend Suchmaschinen oder Social-Media-Kanäle zu nutzen. Wie genau Kinder Medien nutzen hängt dabei zusätzlich zum Alter auch vom Geschlecht ab. „Wir wissen, dass Jungs eher nach Informationen suchen, die Mädchen eher Chats nutzen. Jungs beschäftigen sich viel stärker mit Computerspielen, während das bei Mädchen nicht so stark ausgeprägt ist. Die Nutzung sozialer Netzwerke beginnt bei Dritt- oder Viertklässlern, die dann zum Beispiel eine WhatsApp-Gruppe haben“, sagt Aufenanger.

Digitales Lernen wird wichtiger

Neben dem Spielen und Chatten haben die Medien auch einen Stellenwert beim Lernen. 54 Prozent der Kinder nutzen regelmäßig zu Hause ein Lernprogramm, ältere Kinder suchen sich im Internet Informationen für Referate und die Hausaufgaben. „Im Schulunterricht selbst werden digitale Medien eher vereinzelt eingesetzt“, sagt Plankenhorn. „Nur zwei von fünf Kindern, die generell Computer nutzen, haben auch schon einmal in der Schule am PC gearbeitet. Die Wahrscheinlichkeit der Nutzung in der Schule ist bei älteren Kindern an einer weiterführenden Schule deutlich höher als bei Grundschülern. Beim Einsatz von anderen mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets im Schulunterricht geben sich die meisten Schulen in Deutschland noch verhalten.“

Festhalten lässt sich somit, dass digitale Medien in allen Altersklassen unserer Kinder Einzug gehalten haben. Besonders in der Freizeit sind Smartphones, Computer und Spielkonsolen beliebt. In der Regel ist der Medienkonsum von Kindern dabei jedoch nicht so hoch, wie es von Kritikern oft befürchtet wird. Die Medien sind zwar ständig präsent und werden in andere Aktivitäten wie beispielsweise die Erledigung der Hausaufgaben oder das Spielen mit Freunden eingebunden, soziale Kontakte und das Spielen im Freien sind für die meisten Kindern aber nach wie vor sehr wichtig.

Das Projekt „Die Debatte“

„Die Debatte“ (www.die-debatte.org) ist ein gemeinsames Projekt von Wissenschaft im Dialog (WiD), dem Science Media Center Germany (SMC) sowie der TU Braunschweig. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit ihrer Online-Plattform FAZ.NET unterstützt das Projekt als Medienpartner. „Die Debatte“ bietet in unterschiedlichen Abständen zu aktuellen Themen aus verschiedensten Bereichen der Wissenschaft verständliche Informationen. Mit kurzen Hintergrundtexten, Infografiken, Interviews und Videos macht „Die Debatte“ wissenschaftliche Erkenntnisse verfügbar und unterschiedliche Perspektiven sichtbar. Gespräche mit renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erlauben einen tieferen Einblick in die jeweilige aktuelle Forschung. Besonders spannend sind die Live-Debatten. Dabei diskutieren Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft live über wissenschaftliche Fakten und wie diese in der Gesellschaft wahrgenommen werden. Alle Interessierten sind eingeladen – vor Ort oder im Livestream.

Quelle: FAZ.NET / jom
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