Regenerative Landwirtschaft

Bunt sind hier die Felder

Von Alina Schäfer
26.05.2021
, 12:49
Ziel ist auch hier am Ende ein betriebswirtschaftlicher Gewinn. Landwirt Benedikt Bösel mit Mitarbeiterin
Unser Umgang mit Agrarflächen ist meist nicht gut für die Böden. Aber es gibt eine andere Art der Landwirtschaft. Ein Besuch auf den Versuchsflächen eines Gutes in Brandenburg.
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Hier ist Leben“, sagt Benedikt Bösel und fasst in das feuchten Erdreich. Dabei wirkt der Acker an diesem trüben Morgen un­wirtlich. Die Sonne schafft es kaum durch die Wolken, und ein kalter Wind fegt über die Anhöhe irgendwo zwischen Berlin und Frankfurt an der Oder. Der Landwirt hockt vor einer Reihe schmaler Bäumchen, die das Feld der Länge nach teilen. Mit den Händen in der Erde hält er plötzlich inne und zieht etwas aus dem Boden: einen sich windenden Regenwurm.

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Die unscheinbaren Kreaturen sind wichtig für Bösels Vorhaben hier. Um die sandigen Ackerböden auf seinem Schlossgut in Alt Madlitz zu erhalten, experimentiert der 36-Jährige mit Formen der Landwirtschaft, die synthetische Düngemittel und Pestizide durch unterschiedliche Ackerkulturen, Kühe und Bäume ersetzen. Es ist aber keine Liebhaberei, sondern soll sich dereinst rechnen. Die 1100 Hektar Ackerland des früher als Investmentbanker tätigen Landwirts sollen auf diese Weise fruchtbarer, ja ertragreicher werden und gleichzeitig Wetterextremen trotzen. Aufbauende oder regenerative Landwirtschaft werden solche Anbaumethoden genannt.

Es begann in einem Hitzesommer

Neu ist die Idee nicht. Der Landwirt und Publizist Robert Rodale propagierte die Idee schon in den 1970er Jahren in Nordamerika. Heute investiert der weltgrößte Lebensmittelkonzern Nestlé Milliardensummen in regenerative Projekte. Auch Danone, Kellogg’s oder Unilever sind in dem Bereich aktiv. In Europa dagegen stehen regenerative Anbaumethoden erst am Anfang. Benedikt Bösel betätigt sich als Pionier.

Für ihn begann alles im Sommer vor drei Jahren. Damals stand Bösel an gleicher Stelle wie jetzt. Von der Anhöhe, auf der damals noch keine Bäumchen wuchsen, blickte er auf mickrige Ähren an ausgedörrten Halmen und eine von der Trockenheit aufgerissene Erde. Nun waren die Sandböden und die vergleichsweise geringen Niederschläge in Alt Madlitz hier schon immer ein Problem für die herkömmliche Landwirtschaft gewesen. Doch mit dem Hitzesommer 2018 kam sie gar nicht mehr zurecht. „Da wurde mir klar, dass ich etwas ändern musste“, sagt Bösel. Kurze Zeit später startete er die ersten Experimente – unter wissenschaftlicher Begleitung.

Dauerhaft grün: Statt einer Brache folgt Kleegras auf die Ackerkultur.
Dauerhaft grün: Statt einer Brache folgt Kleegras auf die Ackerkultur. Bild: Illustration Anton Hallmann

Katharina Helming etwa beschäftigt sich am Leibniz-Zentrum für Agrarlandforschung in Müncheberg mit der Nachhaltigkeitsbewertung von Landnutzungsänderungen. Für die Professorin sind viele der regenerativen Methoden nicht eigentlich neu, sie sind aber in Vergessenheit geraten. Schon Bösels Vater ging keine völlig neuen Wege, als er den Betrieb 2004 auf Ökolandbau umstellte. Seither gedeihen hier statt Monokulturen alte Getreidesorten wie Emmer und Dinkel. Nun aber blühen gegenüber auch Erbsen in strahlendem Weiß.

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Ihre Wurzeln lockern den Boden in der Tiefe auf und regen das Bodenleben an. „Auf einem Teelöffel Boden existieren mehr Organismen als Menschen auf der Erde“, erklärt Bösel. Die Regenwürmer sind hier nur ihre sichtbarsten Vertreter. Hinzu kommen allerlei Gliederfüßer, Bakterien, Pilze und Myriaden von Einzellern. „Alle Organismen des Bodens sind noch gar nicht erforscht“, sagt Helming. Dabei fällt ihnen die überaus wichtige Aufgabe zu, den Humus zu bilden, jene größtenteils organische Substanz der obersten Bodenschicht, die Pflanzen mit Nährstoffen versorgt, Wasser speichert und infolge ihres hohen Gehaltes an Kohlenstoff – der ohne sie als CO2 in der Atmosphäre enden würde – auch klimawirksam ist. „Humus ist der Motor des gesamten Systems“, sagt Katharina Helming. Auf leichten Böden, wie denen der Mark Brandenburg, ist jedoch besonders wenig davon vorhanden.

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Ganzjährig Grün

Deswegen setzt Benedikt Bösel auf weitere Maßnahmen. Damit Wind und Regen den Humus nicht in die umliegende Gräben verfrachten, sorgt er auf seinen Ackerflächen das ganze Jahr für Pflanzenbewuchs. Während der Oberboden seines Nachbarn zwischen der Ernte im Sommer und der Bestellung im Frühjahr schutzlos der Witterung ausgesetzt ist, säht Bösel gleich nach der Ernte Senf, Rettich oder andere sogenannte Zwischenfrüchte. „So werden Nährstoffe über den Winter konserviert und das Bodenleben ernährt“, sagt Helming. Dennoch ist diese Anbaumethode auch in der Biolandwirtschaft noch kein Standard. Noch besser für den Boden ist es, wenn Bösel direkt eine Mischung aus Klee und Gras unter sein Getreide pflanzt. Wird es im Sommer abgeerntet, bedeckt diese Untersaat auch danach noch das Erdreich. „So ist der Boden in der heißesten Jahreszeit nicht der Sonneneinstrahlung ausgesetzt und gleichzeitig vor Erosion geschützt“, sagt Bösel. Außerdem verdunstet weniger Wasser, und die Pflanzen könnten die Sonne nutzen, um CO2 im Boden zu binden.

Agroforstsystem: Bäume flankieren die Ackerflächen.
Agroforstsystem: Bäume flankieren die Ackerflächen. Bild: Illustration Anton Hallmann

Mit einem Kohlenstoffanteil von knapp 60 Prozent ist organische Bodensubstanz die größte Kohlenstoffsenke des Planeten. Rund zweieinhalb Milliarden Tonnen des Elements sind allein in Deutschland in den obersten Metern landwirtschaftlich genutzter Böden fixiert. Das ist doppelt so viel wie in allen Bäumen deutscher Wälder zusammen.

Die Bäume auf Bösels Acker haben indes andere Funktionen. Der Landwirt zeigt auf die breite Reihe dünner Bäumchen, an deren Wurzeln er zuvor den Regenwurm ausgebuddelt hat. Ein paar Meter weiter ragt der nächste Streifen aus dem Acker, gepflanzt in Reih und Glied. „Hier wachsen Buchen, Hainbuchen, Winterlinden, Pappeln, Maulbeeren, Weißdorn und Schwarzdorn.“ Vor zwei Jahren pflanzte Bösel die ersten dieser Bäume, seitdem kamen mehr als 25 000 Setzlinge hinzu sowie 100 000 eingepflanzte Baumsamen. Agroforst nennt sich diese Kombination aus Bäumen und Ackerkulturen. Auch diese Landnutzungsform ist nicht neu. Schon im Mittelalter integrierten Bauern Hecken und Bäume in die Landwirtschaft. Als jedoch die Landmaschinen immer größer wurden, mussten Streuobstwiesen und Hutewälder weichen – und darunter leidet seither die Biodiversität über und unter der Erde.

Ganzheitliches Weidemanagement: Täglich grast die Herde auf einer anderen Parzelle.
Ganzheitliches Weidemanagement: Täglich grast die Herde auf einer anderen Parzelle. Bild: Illustration Anton Hallmann

Denn ähnlich wie die Ackerkulturen auf Bösels Feldern nutzen Büsche und Bäume dem Bodenleben. „Durch die Bäume wird organische Masse eingetragen“, sagt Christian Böhm von der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, der sich seit zwölf Jahren mit Agroforstsystemen befasst. Aus den abgestorbenen Blättern und Wurzeln der Bäume produzieren die Bodenorganismen Humus bis in die Ackerflächen hinein, sogar in tiefen Bodenschichten, die für Ackerkulturen schwer erreichbar sind. Nach Ergebnissen einer Langzeitstudie der schweizerischen landwirtschaftlichen Forschungsanstalt Agroscope konnte der Humusanteil auf den Versuchsflächen innerhalb von sieben Jahren um knapp 20 Prozent erhöht werden. Dadurch könne Wasser besser in den Boden aufgenommen und gespeichert werden, sagt Böhm.

Jeden Tag auf einem anderen Wiesenstück: Im Rahmen eines ganzheitlichen Weidemanagements wäre man vielleicht auch gern mal eine Kuh.
Jeden Tag auf einem anderen Wiesenstück: Im Rahmen eines ganzheitlichen Weidemanagements wäre man vielleicht auch gern mal eine Kuh. Bild: Finck

Denn ein gesunder Boden mit ausreichend Humus ist durchzogen von Hohlräumen unterschiedlicher Größe. Dadurch verhält sich der Boden wie ein Schwamm. Zwar benötigen die Bäume auf dem Bösel’schen Acker, wenn sie einmal größer geworden sind, selbst eine Menge Wasser, doch insgesamt fällt die Bilanz positiv aus, sagt Böhm. „Agroforst ist eines der besten Instrumente, um landwirtschaftliche Flächen auf die Klimaerwärmung vorzubereiten.“ Denn neben hohen Temperaturen trockne auch der Wind die Böden aus. Eine richtige Kombination aus Gehölzarten und Sträuchern bremse die Luftbewegung und senke zugleich die Temperaturen auf dem Feld. „Die geringere Bodenverdunstung übersteigt gleichzeitig den höheren Wasserverbrauch der Bäume.“

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Das hat auch Auswirkungen auf die Erntemengen. „Wir konnten schon Mehrerträge von 16 Prozent messen“, sagt Böhm. Das ist mehr als das, was auf der gesamte Gehölzfläche wachsen könnte. „Und da ist der Ertrag der Gehölze selbst noch nicht mit eingerechnet.“ Denn die vielen Bäume auf Benedikt Bösels Äckern sollen am Ende auch selbst ökonomische Gewinne erzielen. Sind sie in zehn bis fünfzehn Jahren groß genug, verkauft er sie als Energieholz. Noch wirken die Setzlinge allerdings etwas verloren auf dem großflächigen Acker. Es wird wohl auch noch einige Jahre dauern, bis sie anfangen, den Boden zu regenerieren.

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Raschere Ergebnisse verspricht ein paar Felder weiter die Versuchsfläche zu syntropischen Agroforstsystemen. Einer Idee des Schweizers Ernst Götsch folgend, hat Bösel dort auf dreieinhalb Hektar Ackerland verschiedene Pflanzenarten in Agroforstsystemen zusammen angepflanzt: Birken, Kakibäume, Sanddornsträucher und Zwiebeln. Das scheinbar wilde Durcheinander hat in Wahrheit System. Organisiert auf vier Etagen, unterstützen sich die Nutzpflanzen gegenseitig durch Beschattung, Nährstoffaustausch und das Verströmen von Pflanzenhormonen. In einem Abstand von zehn Metern steht die nächste Reihe, dazwischen wächst in diesem Jahr Luzerne. Noch gibt es zu syntropischen Agroforstsystemen erst wenig wissenschaftliche Daten. Darum messen Bösels Kooperationspartner aus der Forschung mit Sensoren, wie viel Wasser der Boden der Versuchsfläche speichert, und mithilfe von Drohnen, wie viel Biomasse sich im Laufe einer Vegetationsperiode aufbaut. Ein Ergebnis seiner syntropisch bepflanzten Fläche sieht Bösel allerdings schon jetzt. „Was in dem Boden los ist, ist phänomenal.“ Gerade ein Jahr ist es her, seit er die Versuchsfläche bepflanzt hat. „Der Boden unter den Baumreihen ist immer feucht, und es wimmelt nur so von Regenwürmern.“

Rindvieh im Bodendienst

Zur regenerativen Pflege der Böden seines Landgutes spannt Benedikt Bösel seit zwei Jahren aber auch ein Team aus wesentlich größeren Helfern ein. Wir erreichen sie mit dem Auto, zusammen mit Alba, Bösels Pudelmix. Schon von der Straße aus ist die grasende Kuhherde nicht zu übersehen. Alba muss im Auto bleiben. Die ersten Kälber sind bereits geboren und spielen noch etwas unbeholfen miteinander im Schutz der einhundert Kopf starken Gruppe. „Die schwarzen sind Angus, und die braunen, mit den Hörnern, sind Salers“, erklärt Bösel. Dass die Herde im April schon auf der Weide steht, ist normal. Auf den grünen Äckern und Wiesen sind die Tiere sommers wie winters im Dienst am Boden unterwegs.

Denn geweidet wird nach System. Ähnlich wie in der freien Natur, wo die Herde durch Fressfeinde zusammengehalten wird, treibt Bösel seine Rinder nicht auf weitläufige Weiden, sondern jeden Tag auf andere abgegrenzte Parzellen. Während die Wissenschaft bei diesen Formen der Weidewirtschaft von Rotationsweiden spricht, nennt Bösel sein Prinzip „ganzheitliches Weidemanagement“. Bei regenerativen Farmern, insbesondere in trockenen Regionen Afrikas und Australiens, erfreut sich dieses Weidesystem großer Beliebtheit. In Deutschland hingegen ist es noch weitgehend unbekannt.

Jetzt im Frühjahr weiden die Kühe auf mit Kleegras bewachsenen Äckern – genau dort, wo Bösel im Sommer noch Getreide erntete. „Im Winter fressen die Tiere die Untersaaten und Zwischenfrüchte auf den Feldern ab“, sagt Bösel. Ihre Kuhfladen bieten oberirdisch zahlreichen Insekten Nahrung und Schutz und führen dem Boden unterirdisch Nährstoff zu. „So schließen wir Nähr- und Wirtschaftskreisläufe“, erklärt Bösel. Der Landwirt muss weniger Dünger zukaufen und mit schwerem Gerät auf die Felder ausbringen, bevor er sie bestellt. „Das wird Zeit und Geld sparen“, sagt Bösel. Und das fertige Futter mähen sich die Kühe dann selbst.

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Durch den täglichen Wechsel der Weidefläche fressen die Tiere das Gras nicht bis zum Boden ab. „Der mäßige Verbiss regt das Wurzelwachstum an“, sagt Bösel. Das Gras wird widerstandsfähiger und wächst schneller. Die restlichen Halme treten die Kühe in den Boden ein und füttern somit die Mikroorganismen, die das Material wiederum zu Humus abbauen. Dadurch hilft die Kuh, ähnlich wie die Ackerkulturen und die Bäume, dem Boden. Und statt Treibhausgase nur abzusondern, hilft die Kuh hier, durch die Beweidung Kohlenstoff aus der Atmosphäre im Boden zu binden. „So wird die Kuh vom Klimakiller zum Klimaretter“, sagt Bösel.

Auch Kühe können klimafreundlich

Wie viel Treibhausgas Kühe in einem Weidesystem langfristig im Boden speichert, ist in der Forschung umstritten. Das Gros des eingebrachten Kohlenstoffs wird relativ schnell wieder an die Luft abgegeben. Nur ein kleiner Teil bleibt langfristig im Boden. Um das Potential der Rotationsweiden zu bestimmen, verglich Leslie Roche von der University of California in Davis mit ihren Mitarbeitern die Ergebnisse von insgesamt 64 Studien aus aller Welt. In einer Publikation im Journal of Environmental Quality kam Roche zu dem Ergebnis, dass Rotationsweiden langfristig eine größere Menge organischen Materials im Boden binden können als herkömmliche Weidesysteme. Allerdings würden für die Frage dauerhafter Kohlenstoffspeicherung auch andere Faktoren wichtige Rollen spielen, zum Beispiel, ob der Boden sandiger oder toniger ist.

Für Benedikt Bösel sind seine Kühe aber auch so unverzichtbare Mitarbeiter. Nicht nur lässt sich ihr hochwertiges Fleisch nach dem Schlachten verzehren oder verkaufen, auch sind ihre Beiträge zu möglichst geschlossenen Nährstoff- und Wirtschaftskreisläufen wichtig. In wenigen Wochen wird der Landwirt die Herde in ihr Sommerquartier treiben. Dafür hat er einen Acker für mehrere Jahre mit unterschiedlichen Gräsern sowie blühenden Kleesorten und Luzernen bepflanzt. Wenn sich die Tiere dann über das hüfthohes Gras hermachen, bekommt der Boden unter ihren Klauen zugleich eine Art Erholungskur.

Keine schnellen Erfolge

Bis auch Bösel davon profitiert, wird es allerdings noch etwas dauern. „Man hat keine schnellen Erfolge“, sagt er. Wann die Maßnahmen erste betriebswirtschaftliche Früchte tragen, weiß er nicht. Zwar liefern die Systeme in Forschung und Praxis bereits erste Ergebnisse – diese können jedoch nicht beliebig auf jeden Bauernhof übertragen werden. „Die Systeme ändern sich je nach Standort und Kontext“, erklärt Bösel. Jeder Acker hat individuelle Bedürfnisse: Auf sandigen Böden und weitläufigen Äckern im trockenen Brandenburg steht Bösel ganz anderen Problemen gegenüber als ein Kollege auf tonigen Böden und kleinflächigen Äckern im vergleichsweise nassen Baden-Württemberg.

Bösel ist aber trotz der Schwierigkeiten optimistisch. Schon erprobt er ein weiteres regeneratives System: Intensivkompost, eine ausgeklügelte Kompostierungsmethode, um dem Boden hilfreiche Mikroorganismen zuzuführen und so die Humusbildung anzuregen. Tatsächlich bietet gerade die Vielfalt der unterschiedlichen regenerativen Anbaumethoden große Vorteile, denn so lässt sich die auf Bodenaufbau bedachte Landwirtschaft an die jeweilige Betriebsgröße und Betriebsform anpassen. „Diese Landnutzungsform kann mal konventionell und mal ökologisch heißen“, sagt Bösel. Hauptsache, die Gesundheit des Bodens steht im Mittelpunkt. „Was fehlt, sind die richtigen Rahmenbedingungen“, sagt Bösel. EU-Subventionen etwa erhält er für seine Bemühungen um eine auch den Böden gegenüber nachhaltige Form der Agrarwirtschaft bislang keine.

Quelle: F.A.S.
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