Briefwechsel zweier Juristen

Zeitgeschichtliche Abgrundbegriffe

Von Carl Schmitt und Ernst-Wolfgang Böckenförde
22.04.2022
, 15:04
Carl Schmitt (1888 bis 1985) in Plettenberg, im Jahr seines neunzigsten Geburtstags
Ermächtigungsgesetz, Notverordnung, Organversagen, Richterstaat: Vier Proben aus dem Briefwechsel von Carl Schmitt und Ernst-Wolfgang Böckenförde.
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Am 1. Mai 1958 erkundigte sich Carl Schmitt brieflich bei Ernst-Wolfgang Böckenförde, ob er wisse, wer Mathilde Vaerting sei. Diese „Staatssoziologin“ hatte Bücher im Darmstädter Themis-Verlag veröffentlicht. „Gut, dass der Verlag nicht Nomos-Verlag heisst.“ So heißt (seit 1964) der Verlag, in dem jetzt das Buch erschienen ist, in dem man diesen Satz lesen kann. Schmitts Neigung zum Namenzauber legt nahe, dass die Wahl des Verlags für die Edition seines Briefwechsels mit Böckenförde seine Billigung gefunden hätte.

Reinhard Mehring, der Schmitt-Biograph, in dessen langer Publikationsliste auch mehrere Studien zu Böckenförde stehen, hat die 468 Briefe und Postkarten kommentiert und um weitere Dokumente ergänzt. In den „Beiträgen zum aus­län­dischen öffentlichen Recht und Völkerrecht“ des Heidelberger Max-Planck-Ins­tituts liegt der 870 Seiten dicke Band als ge­drucktes Buch zum Ladenpreis von 169 Euro vor – und als kostenloses E-Book.

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Themis ist die griechische Göttin der Gerechtigkeit, Nomos das griechische Wort für Gesetz. „Der Nomos der Erde im Völkerrecht des Jus Publicum Europaeum“ ist der Titel eines der drei Bücher, die Schmitt 1950 publizierte. Ins universitäre Lehramt konnte er nie zurückkehren. Böckenförde, 1930 geboren, Sohn eines Forstbeamten, richtete als Student 1953 ge­meinsam mit seinem Bruder Werner den ersten Brief an Schmitt, mit der Bitte, ihn in Plettenberg im Sauerland besuchen zu dürfen. Es begann eine Art Fernstudium – bis zuletzt verwendete Böckenförde die Anrede „Sehr verehrter, lieber Herr Professor“, während der 42 Jahre ältere Mentor von „Lieber Ernst-Wolfgang Böckenförde!“ nach dessen Doktorexamen 1957 zu „Lieber Ernst-Wolfgang!“ und 1978, nach seinem neunzigsten Geburtstag, auch zum einseitigen „Du“ überging.

In Münster gehörte Böckenförde wie Hermann Lübbe und Robert Spaemann zum Kreis um den Philosophen Joachim Ritter. Schmitt behandelte ihn einerseits als künftigen Kollegen und nutzte andererseits seine Hilfsdienste bei der Beschaffung von Büchern und der Anfertigung von Foto­kopien, so von seinem Schaubild der politischen Theologie des Thomas Hobbes („Hobbes-Kristall“). Noch in seiner Assistentenzeit erregte Böckenförde Aufsehen jenseits der Fachwelt mit kritischen Aufsätzen zum politischen Katholizismus, insbesondere zu dessen Rolle 1933. Schmitt musste das besonders interessieren, weil er glaubte, dass er wegen seines entschiedenen Engagements für den NS-Staat zum Sündenbock gemacht werde. Er sagte die Vereitelung des Drucks von Böckenfördes „kritischer Betrachtung“ in der Zeitschrift „Hochland“ voraus und schloss darüber eine Wette mit Lübbe ab. Noch vor der Ha­bilitation gehörte Böckenförde zu den Gründern der Zeitschrift „Der Staat“, mit der die Schmitt-Schule sich ein Organ schuf. Das erste Heft erschien 1962; einer der Herausgeber war Schmitts Schüler Werner Weber.

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Schmitt an Böckenförde, 13. Januar 1961

Lieber Ernst-Wolfgang, herzlichen Glückwunsch zur Zeitschrift! Ich habe gleich an Werner Weber geschrieben. Es ist vieles zu überlegen bei einer solchen Zeitschrift, die unvermeidlich in politische Schusslinien gerät.

Forsthoff lässt Sie herzlich grüssen, er ist schon wieder in Zypern.

H[ans] Schneider bereitet eilig und eifrig die 2. Auflage seiner Ermächtigungsgesetz-Broschüre vor; er fragt, ob Sie ihm das Ms. Ihres Hochland-Aufsatzes schicken könnten. Ich überlasse es Ihnen, das zu entscheiden; vielleicht ist es besser, den Aufsatz nicht vor Erscheinen aus der Hand zu geben. Meine Wette mit Dr. Lübbe werde ich mit Begeisterung verlieren. Ich mache solche Wetten aus einer Art antikem (würde Lübbe sagen) Aber­glauben.

Vielen Dank für Ihre beiden Schreiben (8/1 und 10/1) und vor allem für die ent­zückenden Fotokopien des H.-Kristalls!

Ich werde darauf aufmerksam gemacht, dass in der Köln. Z. f. Soziologie 1955 mehrere Aufsätze über Tönnies, Gemeinschaft und Gesellschaft stehen; macht es Ihnen etwas aus, mir den Band 7 einmal für ein paar Tage zu schicken? Forsthoff fragte besorgt nach Ritters Beitrag, der als Nr. 5 der Res Publica erscheinen soll; ist er aber nicht schon im Arch. Rphi. erschienen?

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H. Kesting ist jetzt Redakteur an der Frankfurter Neuen Rundschau (kultureller Teil); ich habe ihn in Heidelberg ge­troffen. Könnten Sie gelegentlich Robert Spaemann fragen, ob er Gadamers Wahrheit und Methode, Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik schon kennt? Er soll, wie ich höre, in einem Exkurs des Bu­ches S. 469 meine Hamlet-Schrift erwähnt haben.

Es würde mich sehr interessieren, welchen Eindruck Sie von Topitsch bekommen; ich kenne ihn noch nicht persönlich.

Auf Ihr Normativismus-Referat bin ich sehr gespannt; leider kann ich jetzt nicht reisen, sonst würde ich es mir anhören.

Alles Gute (vor allem für eine gute Habilitation) im eben begonnenen Jahr!

Ihr alter C. S.

Für die Seminarbibliothek in Münster schaffte Böckenförde auf Schmitts Empfehlung die Heidelberger Doktorarbeiten von Hanno Kesting und Reinhart Koselleck an, denen Jürgen Habermas 1960 eine berühmte Rezension widmete. Kesting blieb nur ein Jahr bei der „Frankfurter [nicht: Neuen] Rundschau“. Schmitts Schüler Ernst Forsthoff hatte an die Universität Heidelberg zurückkehren können und wurde 1960 Präsident des Verfassungsgerichts von Zypern. Der österreichische Philosoph Ernst Topitsch, der 1964 „Aufsätze zur Ideologiekritik“ von Hans Kelsen herausgab, wurde 1962 auf einen so­ziologischen Lehrstuhl in Heidelberg berufen. Böckenförde erhielt 1964 seinen ersten Ruf nach Heidelberg und beteiligte sich an der Organisation der von Forsthoff im oberfränkischen Ebrach veranstalteten Studienseminare. Den mit Kelsen verbundenen Normativismus traktierte Böckenförde in Ritters „Historischem Wörterbuch der Philosophie“.

Böckenförde an Schmitt, 9. Juli 1963

Sehr verehrter, lieber Herr Professor!

Sie haben gewünscht, Ihren diesjährigen Geburtstag allein, nur im Kreise der Familie zu begehen. Deshalb möchte ich Ihnen meine Segens- und Glückwünsche zu diesem Geburtstag, an dem Sie das 75. Lebensjahr vollenden, brieflich aussprechen. Es freut uns alle, die wir Sie kennen und als Lehrer und väterlichen Freund verehren, daß Sie diesen Tag bei so guter Gesundheit und zusammen mit Ih­rer Tochter und den beiden Enkelkindern feiern können. Möge Gottes Segen Ihren Lebensweg weiter begleiten, und möge das Fehlen einer äußeren Anerkennung an diesem Tage für Sie aufgewogen werden durch das Wissen um die vielen Schüler und Freunde, alte und junge, die an diesem Tag in Gedanken bei Ihnen sind.

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Persönlich kann ich Ihnen an diesem Tage nur aus ganzem Herzen danken, daß ich einer Ihrer „Nachkriegsschüler“ habe werden dürfen. Es wäre müßig, all das aufzählen zu wollen, was ich aus den vielen Gesprächen und so manchen echten Lehrgesprächen an Belehrung, Erkenntnissen und Anregungen empfangen habe. Das kann man nie. Und so bleibt es mir nur, Ihnen für alles dies zu danken, zu danken auch für die stete Offenheit und Geduld, mit der Sie sich aller Fragen, manchmal recht ungelehriger, des oft eigenwilligen Schülers angenommen haben, und für die väterliche Fürsorge, mit der Sie seit nun 10 Jahren – April 1953 waren Werner und ich das erste Mal in Plettenberg, welch gü­tiges Schicksal hat uns dorthin geführt? – meinen beruflichen Lebensweg begleiten.

Das beiliegende Buch, es ist Ihnen si­cher bekannt, soll mein kleines Geschenk zu Ihrem Geburtstag darstellen. Ich finde es sinnvoll, daß es nun wieder in die Hände seines ursprünglichen Besitzers zu­rückgelangt, durch sein Titelblatt ein Do­kument nicht nur Ihres persönlichen Le­bensschicksals, sondern vielleicht auch des Schicksals des Fachs, dem Sie Ihr be­rufliches Leben gewidmet haben.

Vielleicht wird es manche Erinnerungen in Ihnen wachwerden lassen, nicht zu­letzt jene an den Leipziger Prozeß von 1932, wo das Buch, nach den Eintragungen und Unterstreichungen zu Art. 48 zu urteilen, wohl Ihr Begleiter war. – Herr Dahnke hat es dieses Frühjahr in der Bi­bliothek des Bundestags entdeckt, und daß es nun zu Ihnen zurückkehrt, wurde durch die bereitwillige Vermittlung von Dr. Lohmann möglich.

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Wenn ich das nächste Mal nach Arnsberg fahre, werde ich, wenn irgend möglich, auch nach Plettenberg kommen.

Mit herzlichen Grüßen und allen guten Wünschen bin ich Ihr dankbarer Schüler

Ernst-Wolfgang Böckenförde

Bei dem Buch, das der dankbare Schüler aus dem Bonner Exil zurückholte, handelte es sich um Schmitts Exemplar des Kommentars der Weimarer Reichsverfassung von Gerhard Anschütz; im Prozess um die Absetzung der preußischen Re­gierung durch eine Notverordnung des Reichs­präsidenten nach Artikel 48 der Ver­fassung hatte Schmitt 1932 das Reich vor dem Staatsgerichtshof vertreten. Seine Toch­ter Anima war mit dem spanischen Rechtshistoriker Alfonso Otero ver­­heiratet. Reinhart Koselleck, der sich 1965 in Heidelberg habilitierte, gab mit Otto Brunner und Werner Conze das Lexikon „Geschichtliche Grundbegriffe“ heraus, zu dessen viertem Band Böckenförde den Neuzeitteil des Artikels „Organ, Organismus, politischer Körper“ beisteuerte.

Ernst-Wolfgang Böckenförde (1930 bis 2019) in Freiburg, im Jahr seines vierundachtzigsten Geburtstags
Ernst-Wolfgang Böckenförde (1930 bis 2019) in Freiburg, im Jahr seines vierundachtzigsten Geburtstags Bild: Isolde Ohlbaum

Schmitt an Böckenförde, 16. Mai 1979

Lieber Ernst-Wolfgang: der Artikel „Or­gan“ aus dem Hist. Lexikon traf erst am Montag morgen (also am Morgen nach unserem Telefon-Gespräch vom Sonntag 13/5 abend) hier ein – ein Glück, sonst hätte unser Gespräch die allgemeine Sonntags-Kommunikation noch länger blo­ckiert. Ein Glück auch, dass die Organ-Lähmung eines zentralen staatsamtlichen Organs (SPD) wie die momentane Sackgasse der Bundespräsidenten-Kandidatur noch nicht in unserem Gespräch auftauchte, sonst wäre es ein unendliches und unbezahlbares Gespräch geworden.

Der Artikel „Organ“ Seite 561–622 ist „klasse“; ich habe den vorangehenden Ar­tikel-Teil (519–561), Gerhard Dohrn-van Rossum, ebenfalls und ebenso aufmerksam gelesen. Dieser ist so stark vom zeit- und epochelosen allgemeinen Staatsbegriff her bestimmt, dass es fad und ohne Nerv und Muskel bleibt. Das Nebeneinander der beiden Artikel müsste einem Forscher wie Christian Meier sofort auffallen und ihn ohne weiteres belehren; aber er hat sich leider schon auf seinen Begriffs-Code für die römische und die griechische Epoche festgelegt und kommt nicht mehr aus diesem Käfig heraus. Nicht einmal meinen Hinweis auf das Buch von Paul Veyne, Le Pain et la Cirque, Sociologie Historique d’un Pluralisme Politique, Paris 1976, Editions du Seuil, hat er beachtet; eher, wie ich fürchte, sogar übelgenommen.

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Ich sage das alles nicht etwa deshalb, weil ich bei Dir die Lehre vom pouvoir constituant ausgezeichnet erkannt und ver­ortet fand, und von dem Hasso Hofmann-Historismus genug habe; auch nicht deshalb, weil es mir weh tut, dass Christian Meier seinen Lehrer Hans Schäfer total vergessen hat; sondern weil ich die Festschrift für Rolf Stödter kenne, in der viel von „Seenahme“ gesprochen wird, oh­ne dass der entscheidend aktuelle Horizont: von der Landnahme, über die Seenahme, zur planetarischen Industrienahme, auch nur schattenhaft ins Bewusstsein tritt.

Über unseren Enrique Tierno schrieb mir Anima, dass seine fromme Geste auch von Anti-Klerikalen als Weisheit und menschliche Milde empfunden und be­wundert wird; sein Ruf als Weiser Mann ist dadurch noch grösser geworden; nur wä­re es besser, wenn er Präsident einer Re­publik oder eines Höchsten Verfassungsgerichts wäre, statt der Alcalde von Madrid, eines Postens, in dem man sich schnell verbrennt, „si se quema“, wie man in Spanien sagt. Wie wäre es, ihn zum Präsident des kommenden, am Sonntag, den 10. Juni zu wählenden Europäischen Parlaments zu kreieren? Oder gar, unter Be­rufung auf Art. 24 Abs. 2 GG (und die Worte „System“ und „Europa“) zum Präsident des Systems selbst? Der Nobel-Preis wäre ihm gewiss.

Zum Thema „Cölibataire Bürokratie“ [am Rand: auch ein grosses C!]: erinnern Sie sich vielleicht noch meiner „persön­lichen Erklärung“ am Schluss der Tagung des Ebracher Ferien-Seminars, vom 16. Oktober 1965? Schade, dass die Akten dieser Tagungen unzugänglich oder verschwunden sind!

Ihre Mitteilung über den Nachlass Ba­rions hat mich besonders erfreut; die Nachricht vom Tode Albert Mirgelers geht mir sehr nahe.

Herzliche Grüsse und herzlicher Dank für das lange Gespräch von Sonntag abend, und für Ihren Lexikon-Artikel, der hoffentlich die Schallmauern, die eine le­bendige Öffentlichkeit versperren, mühelos überflügelt!

Euer C.S.

Schmitts Ebracher „Erklärung“ betraf die Rede Papst Pauls VI. bei den Vereinten Nationen. Der Kirchenrechtler Hans Barion, ein enger Freund Schmitts, und der Historiker Mirgeler gehörten 1933 zu den katholischen Unterstützern des neuen Regimes. Enrique Tierno Galván, der 1979 zum Bürgermeister von Madrid ge­wählt wurde, war 1968 in der von Böckenförde und Forsthoff organisierten Schmitt-Festschrift „Epirrhosis“ vertreten. Hasso Hofmanns Dissertation „Le­gitimität gegen Legalität. Der Weg der po­litischen Philosophie Carl Schmitts“ hatte Böckenförde 1967 rezensiert. Die „Landnahme“ ist ein Leitbegriff von Schmitts Nomos-Buch. Den befremdlichen Vorwurf der Damnatio memoriae gegen den Ebracher Christian Meier, dessen Heidelberger Lehrer Hans Schaefer 1961 tödlich verunglückt war, wird man wohl mit dem psychologischen Fachbegriff der Übertragung einordnen müssen. 1967 trat Böckenförde in die SPD ein. Mehring weist darauf hin, dass dieses Engagement im Briefwechsel „erstaunlich selten thematisch wird“. Auf Vorschlag der SPD wurde Böckenförde 1983 in den Zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts ge­wählt.

Böckenförde an Schmitt, 14. Oktober 1983

Verehrter, lieber Herr Professor!

Inzwischen werden Sie es sicher gehört oder gelesen haben, aber ich möchte es Ihnen doch auch selbst mitteilen, daß der Bundesrat mich am vergangenen Freitag zum Richter am Bundesverfassungsgericht gewählt hat – einstimmig, wie das nach den vorangegangenen politischen Absprachen zu erwarten war. Ich kann mir denken, daß diese Tatsache bei Ihnen gemischte und zwiespältige Gefühle hervorruft. Sie haben ja auf die Problematik der Verfassungsgerichtsbarkeit und die in ihr liegende Gefahr einer „Juridifizierung der Politik“ wiederholt und mit Nachdruck hingewiesen. Aber diese Verfassungsgerichtsbarkeit gehört nun heute zu den tragenden Institutionen der staatlich-politischen Ordnung. Und da scheint es mir sinnvoll, wenn auch Personen darin wirken, die sich dieser Probleme bewußt sind und dies gerade aus Ihren Schriften ge­lernt haben.

Es ist ja auch ein bemerkenswerter Vorgang, daß nun jemand, der seine Beziehung zu Ihnen nie verleugnet hat, sondern sie stets ausgewiesen hat – wenn auch oh­ne lärmende Aufdringlichkeit –, in das Bundesverfassungsgericht hineinkommt. Es würde mich freuen, wenn dies auch für Sie eine Freude sein könnte.

Mit herzlichen Grüßen bin ich Ihr

Ernst-Wolfgang Böckenförde

Eine Antwort auf diesen Brief ist nicht überliefert. Carl Schmitt starb am 7. April 1985, Ernst-Wolfgang Böckenförde am 24. Februar 2019.

Quelle: F.A.Z. / pba.
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