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FAZ plus ArtikelDas Sterben der Insekten

Auf diese Tiere können Sie bauen!

Von Alexandra-Maria Klein
 - 06:33
Ihr droht keine Gefahr:  Gehörnte Mauerbienen sind nicht sehr wählerisch, was Nektar und Pollen betrifft.zur Bildergalerie

Der Begriff Bienensterben wurde im Jahr 2006 geprägt, als in den Vereinigten Staaten immer häufiger über das Sterben von Völkern der uns wohlbekannten Westliche Honigbiene berichtet wurde. Zwei Jahre später gab es dann auch in Deutschland in der Rheinebene ein Bienensterben durch einen Fehler beim Beizen von Maissaatgut mit einem Insektizid.

Die Westliche Honigbiene ist eine von neun weltweit bekannten Honigbienen Sie wird zur Honiggewinnung, manchmal auch zur gezielten Bestäubung in unserer Landwirtschaft gehalten und gehandelt. Unsere Honigbiene ist ein Nutztier, so wie unsere Schweine, Kühe oder Hühner. Mit dem Bienensterben wurde anfangs ein ungewöhnliches Phänomen beschrieben: dass die Bienen ihren Stock verlassen hatten und nicht wieder zurückkehrten. Dieses Phänomen wurde in Forscher- und Imkerkreisen als Colony Collapse Disorder (CCD) bekannt.

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BEDROHTE VIELFALT - Teil 4: Der Vortrag

In der Vortragsreihe „Bedrohte Vielfalt – Der Artenschwund und seine Folgen“ der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung geht es um den Rückgang der natürlichen Vielfalt, seine Ursachen und mögliche Lösungsansätze. Kooperationspartner sind die Universität Frankfurt, die F.A.Z. und hr-info. Im vierten Vortrag wird die Biologin Alexandra-Maria Klein über das Insektensterben berichten. Der Vortrag in Frankfurt findet an diesem Mittwoch im Arthur-von-Weinberg-Haus, Robert-Mayer-Straße 2, um 19.15 Uhr statt. Der Eintritt ist frei: (F.A.Z.)

Quelle: F.A.Z.
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