FAZ plus ArtikelWirkung des „Doppel-Boosters“

Was bringt die vierte Impfdosis?

Von Joachim Müller-Jung
27.01.2022
, 07:16
Das Impfzentrum Tegel in Berlin: Was den Immunschutz für die vierfach Geimpften betrifft, gibt es nach anfänglichen Zweifeln inzwischen Fürsprecher.
Erste Staaten testen die Vierfach-Impfung, Israel empfiehlt sie. Gesicherte Erkenntnisse gibt es zu ihrer Wirkung noch nicht – aber erste Daten.
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Lohnt sich die zweite Auffrischung, der Doppelbooster, oder wird die Pandemie nur verlängert, weil wertvolle Impfdosen verschwendet werden? Nachdem Israel und einige andere Länder erste Erfahrungen bei über Sechzigjährigen und Hochrisikopatienten gesammelt haben, bahnt sich eine weitere Impfdebatte an. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat jüngst deutlich gemacht: Erst im letzten Quartal 2022 sei genug Impfstoff vorhanden, um die globale Impfquote – 40 Prozent Doppelimpfung in allen Ländern – zu erreichen.

„Kein Land kann sich aus der Pandemie herausboostern“, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. WHO-Impfexperten warnten zudem vor einer „Überladung“ des Immunsystems – allerdings bisher ohne Datenbasis.

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Joachim Müller-Jung- Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
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Redakteur im Feuilleton, zuständig für das Ressort „Natur und Wissenschaft“.
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