Bücher-Podcast

Diese Ahnung, dass ihm recht geschah: Über Jonathan Franzens neuen Roman „Crossroads“

Von Andrea Diener und Fridtjof Küchemann
02.10.2021
, 13:26
Jonathan Franzen im Oktober 2017 in Zürich
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Jonathan Franzen im Oktober 2017 in Zürich Bild: Picture Alliance / Keystone / Ennio Leanza
Mehr als achthundert Seiten über eine Pfarrersfamilie in den frühen Siebzigern in der Nähe von Chicago, muss das sein? Ein Gespräch mit Paul Ingendaay über Jonathan Franzens neuen Roman „Crossroads“.
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Seit vor zwanzig Jahren sein großer Roman „Die Korrekturen“ erschienen ist, fesselt uns der amerikanische Schriftsteller Jonathan Franzen mit seinen schmerzlich intimen Einblicken in amerikanische Familien. Nach „Freiheit“ 2010 und „Unschuld“ 2015 erscheint jetzt „Crossroads“, angekündigt als erster Teil einer Trilogie. Auch dieser neue Roman ist ein Werk von einigem Umfang, einigem Gewicht, einiger Grausamkeit und einiger Komik.

Welche Themen Franzens finden sich im neuen Buch wieder, wie werden sie diesmal variiert? Was heißt es, seine Geschichten über Schuld und Vergebung jetzt in einer Pfarrersfamilie in den frühen Siebzigern anzusiedeln? In welche Tradition stellt sich der Autor? Welchen Rang nimmt das neue Buch in seinem bisherigen Werk ein? Und müssen mehr als achthundert Seiten wirklich sein für das, was Franzen seiner Leserschaft erzählen will? Wir haben mit unserem Kollegen Paul Ingendaay über den Autor und seinen neuen Roman gesprochen.

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„Crossroads“ von Jonathan Franzen wurde übersetzt von Bettina Abarbanell, erscheint am 5. Oktober im Rowohlt Verlag, hat 832 Seiten und kostet 28 Euro.

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Quelle: FAZ.NET
Autorenporträt / Diener, Andrea
Andrea Diener
Redakteurin im Feuilleton.
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Fridtjof Küchemann  - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Fridtjof Küchemann
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