Digitec-Podcast

Wie die Mathematik zu dem wurde, was sie heute ist

Von Alexander Armbruster
14.04.2022
, 12:58
Zahlen, Zahlen, Zahlen - gibt es zu sehen auch im Mitmachmuseum „Mathematikum“ in Gießen.
Zahlen, Zahlen, Zahlen - gibt es zu sehen auch im Mitmachmuseum „Mathematikum“ in Gießen. Bild: dpa
Cantor, Hilbert, Gödel: Aeneas Rooch über eine Revolution, die nicht nur zum Computer führte.
ANZEIGE

Wir rechnen ständig – um unsere Zeit einzuteilen, beim Einkaufen, Essen, Sport machen und während der Arbeit sowieso: Mathematik hat sich in vielfältiger Art und Weise im Alltag ausgebreitet. Mittlerweile sind wir sogar in der Lage, mittels mathematischer Ideen Maschinen zu bauen, die selbst komplizierte Rechnungen durchführen können, zu denen Menschen ohne diese Hilfsmittel längst nicht mehr in der Lage wären.

Warum ist das so? Welche mathematische Revolution hat sich abgespielt beginnend im Jahr 1870 und endend ungefähr ein Jahrhundert später? Und was hat das mit Unendlichkeit zu tun?

Aeneas Rooch ist promovierter Mathematiker und hat genau darüber gerade ein Buch geschrieben. Er erzählt in dieser Episode von den wichtigsten mathematischen Denkern in ihrer Zeit, von Leuten wie Georg Cantor, Bertrand Russel, David Hilbert oder Kurt Gödel, vom Unterschied zwischen Mathematik und Rechnen, von Logik und mehr.

Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Armbruster, Alexander (ala.)
Alexander Armbruster
Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft Online.
Twitter
  Zur Startseite
Lesermeinungen
Alle Leser-Kommentare
Verlagsangebot
ANZEIGE