F.A.Z.-Podcast für Deutschland

Medienpolitiker: „Öffentlich-rechtlicher Rundfunk zu groß und zu teuer“

Von Timo Steppat
02.12.2020
, 17:41
In Sachsen-Anhalt bahnt sich ein politischer Krimi an: Stimmt die CDU mit der AfD gegen die Erhöhung der Rundfunkgebühr? Und wieso brauchen ARD und ZDF überhaupt im Schnitt 400 Millionen Euro mehr im Jahr?

Warum dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk Geld fehlt, wieso eine Strukturreform bislang gescheitert ist und wieso der Streit über die Frage einer Beitragserhöhung die Kenia-Koalition in Sachsen-Anhalt zerbrechen lassen könnte, darum geht es im Podcast für Deutschland.

Gäste:
Markus Kurze, medienpolitischer Sprecher der CDU im Landtag von Sachsen-Anhalt, erklärt, wieso seine Fraktion gegen die Beitragserhöhung stimmen will

Michael Hanfeld, verantwortlich für die Medienberichterstattung der F.A.Z., über die Geldsorgen der Sender und das Scheitern einer Strukturreform

Reinard Bingener, Korrespondent für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt der F.A.Z., über die Konfliktlinien im Koalitionsstreit in Sachsen-Anhalt

Tobias Rüther, Leiter der Literaturredaktion der F.A.S., über seine Liebe zur öffentlich-rechtlichen Vielfalt.

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Quelle: FAZ.NET
Autorenporträt / Steppat, Timo
Timo Steppat
Redakteur in der Politik.
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