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Sternekoch Vincent Klink über vegane Weihnachten und Burger für den Nahen Osten

Von Timo Steppat
Aktualisiert am 24.12.2020
 - 13:17
Er hat privat nie gekocht und war nicht im Supermarkt: Durch die Corona-Krise hat sich der Blick des Sternekochs Vincent Klink auf das Essen verändert - wieso er manchmal Burger essen muss und wieso er zu Weihnachten freiwillig vegan kocht.

Vincent Klink verkauft „Tischkultur“, deshalb biete er auch keinen Außer-Haus-Service an: Im Pappkarton, in den er das Essen stelle, wäre ansonsten nur die Hälfte drin, was man sonst anbiete. Der 71 Jahre alte Koch ist seit 52 Jahren Koch und führt seit über 40 Jahren ein Restaurant. In diesem Jahr hat ihn der renommierte Restaurantführer "Gault Millau" zum Koch des Jahres 2021 ernannt. Seit vielen Jahren hat er einen Stern im Guide Michelin. Trotz allem schätzt Klink vor allem einfache Geschmäcker.

Im Gespräch erzählt er, wie Essen im Lockdown Struktur schaffen kann und wieso er als Berufskoch so viel Dreck beim heimischen Kochen macht.

Im F.A.Z.-Podcast "Am Tresen" war Vincent Klink schon einmal zu Gast: https://www.faz.net/podcasts/am-tresen/f-a-z-gespraechspodcast-vincent-klink-warum-sterben-kuechenchefs-jung-16618290.html

Was der F.A.Z.-Gastrokritiker 2018 über Vincent Klinks Restaurant Wielandshöhe schrieb:
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/geschmackssache-der-woche-klug-zu-sein-bedarf-es-wenig-15810227.html

Das Blog von Vincent Klink, "Vincents Tagebuch":
https://www.wielandshoehe.de/vincents-tagebuch/

Quelle: FAZ.NET
Autorenporträt / Steppat, Timo
Timo Steppat
Redakteur in der Politik.
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